Ein professioneller Umgang mit Fehlern ist entscheidend für Patientensicherheit und Versorgungsqualität.
Prof. Dr. Christine von Reibnitz und Denise Schönberg zeigen, wie eine offene Fehlerkultur die interprofessionelle Zusammenarbeit fördert, Lernprozesse unterstützt und das Qualitätsmanagement stärkt.
Emotionale Intelligenz und Resilienz fördern zudem die Stressbewältigung, die konstruktive Lösung von Konflikten, die Zusammenarbeit im Team und ein positives Arbeitsklima, wodurch das Risiko stressbedingter Erkrankungen wie Burnout oder Depressionen sinkt.
Wer Mitarbeitende besser versteht, führt klarer, kommuniziert wirksamer und stärkt eine Kultur, in der Menschen sicherer, zufriedener und verantwortlicher arbeiten können.